Bad Pyrmont (uk). Die Landtagsabgeordnete Ursula Körtner (CDU) ist von ihrer Fraktion in eine Expertengruppe gewählt worden, die sich mit dem Thema Energie befasst. „Wir wollen die energiepolitische Debatte strukturieren und mit konstruktiven Vorschlägen und Konzepten begleiten“, so Körtner, einzige CDU-Politikerin aus dem Weserbergland in der Expertengruppe. Leiter ist der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Axel Miesner.
21.03.2011
Radio-Aktiv Interview mit Ursula Körtner
Die Katastrophe in Japan
Bad Pyrmont: Die Katastrophe in Japan ist heute auch Gegenstand im Niedersächsischen Landtag. Informationen von der heimischen CDU Landtagsabgeordneten Ursula Körtner, im Gespräch mit Joachim Stracke...
Ursula Körtner bezieht Stellung gegen Röttgens Gesetzentwurf/Antrag von CDU und FDP
Bad Pyrmont/ Hannover (jl). Als die Umweltorganisation Greenpeace vor rund einem Monat aufdeckte, dass die Bundesanstalt für Geowissenschaften unter anderem auch Bad Pyrmont als möglichen Standort für ein Kohlendioxid-Endlager ausgemacht hat, versprach die Ursula Körtner, das Thema im Auge behalten zu wollen.
Jetzt haben sich die im Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz des Landtages aktive CDU-Politikerin und ihre Fraktionskollegen sowie die Abgeordneten der FDP mit einem gemeinsamen Antrag im niedersächsischen Landtag positioniert. Das Papier erteilt dem Einsatz der umstrittenen Technologie in Niedersachsen und damit dem Gesetzentwurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in Sachen CO2-Endlager eine Absage.
Arbeitskreis Umwelt und Klimaschutz der CDU/FDP-Landtagsfraktionen erkennt energetischen Sanierungsbedarf
Bad Pyrmont (uk). Ursula Körtner ist sich sicher, dass die drohende Kommunalisierung des Staatsbades Pyrmont endgültig vom Tisch ist – „zumindest für die nächsten fünf bis sechs Jahre“, wie sie einschränkt. Dabei beruft sie sich auf Informationen aus dem niedersächsischen Finanzministerium. Das werde dem Haushaltsausschuss des Landtages im März bestätigten, dass sich die Stadt Bad Pyrmont finanziell stärker als bisher an den Kosten des Staatsbades beteiligt. „Der Vertrag ist mit Leben erfüllt worden, es gibt keine Beanstandungen“, so die CDU-Landtagsabgeordnete.
Kohlendioxid-Endlager in der Kurstadt ist kein Thema mehr
Der massive Protest hat gefruchtet. Niedersachsen wird vermutlich bei der Endlagerung von Kohlendioxid keine Rolle mehr spielen. Auch über Bad Pyrmont hängt nicht länger mehr das Damoklesschwert, als Standort für CO2 in Frage zu kommen.Der Kurort war auf der von Greenpeace bekannt gemachten Liste des Bundesamtes für Geowissenschaften als geeignet genannt worden, das aus Kohlekraftwerken abgeschiedene Co2 in unterirdischen Speichern lagern zu können.
Neujahrsempfang des Ortsrates Bad Münder mit 160 Gästen / Ehrengäste loben Veranstaltung
Bad Münder (jhr). Großes Lob von allen Seiten – der Neujahrsempfang des Ortsrates Bad Münder hat sich bereits im vierten Jahr als feste Größe im Veranstaltungskalender der Stadt etabliert. Die Grundidee des Empfangs, der Dank an die Bürger, die sich ehrenamtlich für andere und das Gemeinwohl einsetzen, wurde auch von den Ehrengästen besonders begrüßt.
Körtner: Landkreis soll mit Kommunen einen Maßnahmenkatalog für Aufgaben erarbeiten
Bad Pyrmont (uk). Die Kinder- und Familienservicebüros im Landkreis Hameln-Pyrmont sollen auch künftig dezentral in den einzelnen Städten und Kommunen des Landkreises Hameln-Pyrmont arbeiten. Der Option einer möglichen Konzentration auf den Landkreis hat die Mehrheitsfraktion im Kreistag aus CDU, FDP und Grünen eine Absage erteilt. Das hat die Pyrmonter Landtags- und Kreistagsabgeordnete Ursula Körtner (CDU) mitgeteilt. Allerdings sollen die Büros enger zusammenarbeiten.
MdL Deppmeyer (CDU) und Watermann (SPD) hingegen greifen bei höheren Diäten gern zu
Hannover / Hameln-Pyrmont (joa). Sie könne zwar die Argumente all der Landtagskollegen verstehen, die für eine Erhöhung der Diäten gestimmt haben; sie sei jedoch entschieden dagegen, erklärt Ursula Körtner: „Es gibt keinen schlimmeren Zeitpunkt dafür als jetzt“, so die heimische CDU-Landtagsabgeordnete. Sie hatte gemeinsam mit zwei weiteren Abgeordneten der CDU aus Protest an der Abstimmung über höhere Diäten nicht teilgenommen, nachdem sie in der Sitzung der CDU-Landtagsfraktion am 1. Juni bereits mit Nein gestimmt hatte.
Emmerthal (cb). Für den geplanten Denkmalschutz am Bückeberg als früheren Schauplatz der NS-Reichserntedankfeste zeichnet sich ein Konsens ab. Der für den Denkmalschutz zuständige niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann (CDU), zerstreute gestern bei einem Gespräch mit politischen Vertretern der Gemeinde in Emmerthal Bedenken, dass dieser Schritt größere Folgen haben könnte. Der Minister bezeichnete es als großes Missverständnis, dass die Aufnahme des Areals in die Denkmalschutzliste zwingend Konsequenzen nach sich ziehen könnte wie eine Gedenkstätte am Bückeberg. „Das ist nicht der Fall“, sagte Stratmann, der auf Einladung der heimischen Landtagsabgeordneten Ursula Körtner (CDU) ins Rathaus gekommen war und anschließend den Bückeberg besichtigte, wo in der NS-Zeit in den dreißiger Jahren bis zu über einer Million Menschen bei den Propagandaveranstaltungen der Nationalsozialisten Hitler feierten.
Coppenbrügge (wbn). Der Landesvorsitzende der Niedersachsen-CDU David McAllister weiss wo den Coppenbrüggern der Schuh drückt. In „Nagels Scheune“, wo schon der verstorbene CDU-Altvordere Hasselmann mit volksnahen Reden reiche Ernte eingefahren hatte, punktete der niedersächsische Spitzenpolitiker vor mehr als 200 Gästen mit der Forderung nach dem zügigen Bau der seit Jahrzehnten sehnsüchtig herbeigewünschten Ortsumgehung der Bundesstraße 1.
Dabei gelang McAllister geschmeidig der Brückenschlag zwischen Bundes- und Kommunalpolitik. Die deutsche Politik habe besonnen und mit Augenmaß auf die Bankenkrise reagiert und in nur sechs Tagen ein 500-Milliarden-Rettungspaket geschnürt. Solch schnelle Abläufe wünsche er sich auch für die Zukunft auf anderen Problemfeldern. McAllister: „Es kann nicht sein, dass Coppenbrügge seit 30 Jahren auf die Ortsumgehung wartet und die Berliner Koalition schnürt in nur sechs Tagen ein Milliardenpaket.“