Presse
18.01.2012 | Pyrmonter Nachrichten vom Mittwoch, 18. Januar 2012, Seite: 9 (HW; Foto: jl)
Bad Pyrmont (HW). „Wir haben mit Bürgersinn und FDP zwei Partner gefunden, mit denen wir eine solide Mehrheitsgruppe bilden, die auch Bestand haben wird.“ CDU-Fraktionschef Udo Nacke kündigte bei der Mitgliederversammlung der Pyrmonter Christdemokraten im Hotel „Bergkurpark“ eine „Politik für den Bürger“ an.

18.01.2012 | Pyrmonter Nachrichten vom Mittwoch, 18. Januar 2012, Seite: 9 (HW)
Bad Pyrmont (HW). Dirk Wöltje bleibt bis 2013 Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bad Pyrmont. Der Ratsherr und Kreistagsabgeordnete, der den Christdemokraten in der Kurstadt seit gut fünf Jahren vorsteht, ist bei der Parteiversammlung im Hotel „Bergkurpark“ mit einhelligem Votum im Amt bestätigt worden.

19.07.2011
Hameln-Pyrmont. Diesen Vorteil hat Dr. Stephan Walter als Herausforderer auf seiner Seite: Als Neuling auf dem politischen Parkett des Landkreises Hameln-Pyrmont kann der Gegenkandidat von Landrat Rüdiger Butte im Wahlkampf Themen aufs Tableau heben, ohne sich fragen lassen zu müssen, warum er die nicht schon längst angepackt hat. Unbelastet von der Bürde des Amtes und dem Druck, eine Erfolgsbilanz vorweisen zu müssen, kann sich der CDU-Kandidat ganz darauf verlegen, Ideen ins Spiel zu bringen und sich dabei als der Mann zu verkaufen, der diese Ideen natürlich auch umsetzt. Walter hat bei seinen Auftritten in der ersten Halbzeit des Wahlkampfes regen Gebrauch von dieser Strategie gemacht. Dass auf der Liste seiner wortreich vorgetragenen „Prioritäten“ nicht jeder Idee auch ein auf die Machbarkeit abgeklopftes Konzept zugrunde liegt, räumt er bereitwillig ein: „Ich möchte erst einmal Anstöße geben und den Blick auf Möglichkeiten lenken, an die man vielleicht noch nicht gedacht hat.“

26.05.2011 | Deister- und Weserzeitung vom 26.05.2011

Hameln-Pyrmont (HW). Der Kreisvorstand der CDU Hameln-Pyrmont unter der Führung von MdL Otto Deppmeyer hat ganze Arbeit geleistet. Schon im Vorfeld hatte die Parteispitze hinter verschlossenen Türen die Vorschläge für die Kreistagswahl am 11. September erarbeitet und jeweils zehn Kandidaten für die acht Listen nominiert, um sie den Mitgliedern bei der Versammlung in der Hessisch Oldendorfer Stadthalle zu präsentieren und wählen zu lassen. Und die Basis hatte keine Einwände. Die Folge: Kampfabstimmungen blieben aus. Lediglich im Wahlbereich 4 (Hameln) musste eine Bewerberin nachnominiert werden, weil der Vorschlag des Kreisvorstandes die rechtlichen Voraussetzungen für eine Kandidatur nicht erfüllte.

Und das sind die CDU-Spitzenkandidaten im Landkreis Hameln-Pyrmont: MdL Ursula Körtner (Wahlbereich 1, Bad Pyrmont), Rolf Keller (Wahlbereich 2, Aerzen/Emmerthal), Friedrich-Wilhelm Knust (Wahlbereich 3, Coppenbrügge/Salzhemmendorf), Klaus Arnold (Wahlbereich 4, Hameln, städtische Wahlbereiche I + VI), Claudio Griese (Wahlbereich 5, städtische Wahlbereiche IV + V), Dr. Hermann Niederhut (Wahlbereich 6, Hameln, städtische Wahlbereiche II + III), Otto Deppmeyer (Wahlbereich 7, Hessisch Oldendorf), Hans-Ulrich Siegmund (Wahlbereich 8, Bad Münder).

 



09.03.2011 | DEWEZET
Salzhemmendorf (hen). Als „Farce“ bezeichnen die Rats-politiker von SPD, CDU und Grünen das Bürgerbegehren zu den Schulstandorten. Es sei grundsätzlich ein legitimes Mittel der Demokratie, müsse aber mit ehrlichen Mitteln erfolgen. Und im vorliegenden Fall seien inhaltlich sachliche Fehler zu Papier gebracht und in der Öffentlichkeit verteilt worden: „Das ist eine reine Wahlkampfmasche von Stenger“, sagt Walter Kramer, SPD-Fraktionsvorsitzender, und die Vertreter von CDU und Grünen, die gestern zu einer Pressekonferenz eingeladen hatten, pflichten ihm bei.


01.02.2011 | DEWEZET
 Lauenstein (hen). Gute Nachricht für die Lauen-steiner: Die Vorbereitungen für eine Sanierung der maroden Landesstraße 425 laufen. Das teilt Markus Brockmann, Leiter des Geschäftsbereichs Hameln der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, auf Nachfrage mit. 


16.10.2010 | Pyrmonter Nachrichten/UK
Bad Pyrmont (uk). Während in der CDU und CSU eine Diskussion über einen begrenzten Zuzug von Ausländern nach Deutschland entstanden ist, will sich Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) für eine einheitliche Regelung der Berufsanerkennung von medizinischem Personal einsetzen, das aus Ländern kommt, die nicht der Europäischen Union angehören. Das sagte die Politikerin am Freitag bei einem Besuch im Bathildiskrankenhaus zu.
Das Bathildiskrankenhaus sei längst auch aus Bewerber aus Nicht-EU-Ländern angewiesen, berichtete der stellvertretende Geschäftsführer Justus Thiede der Ministerin, denn die Zahl der Bewerbungen von Ärzten sei über Jahre rückläufig. Das Problem beginnt dann, wenn das Krankenhaus einen aus seiner Sicht geeigneten Mediziner anstellen könnte, dem aber durch die Ärztekammer die Berufserlaubnis verweigert wird. „Die Ärztekammer baut hier immer wieder neue Hürde auf“, schilderte Thiede die Erfahrungen. „Wir wissen gar nicht, wie viele Leute uns dadurch schon abhanden gekommen sind.“
Das ist für das Bathildiskrankenhaus umso ärgerlicher, da es nur wenige Hunderte Meter von der Landesgrenze entfernt liegt, denn auf der anderen Seite wird offenbar wesentlich großzügige entschieden. „In Nordrhein-Westfalen wird nahezu jedem Mediziner aus dem Ausland eine Berufserlaubnis erteilt“, stellte Thiede fest.

16.10.2010 | Pyrmonter Nachrichten/AR
Beim Besuch der Ministerin Özkan in der Klinik „Der Fürstenhof“ ging es um Konzepte zur Gesundheitserhaltung.
Der Netzwerkgedanke stand beim Besuch, den die niedersächsische Ministerin Aygül Özkan (CDU) der Klinik „Der Fürstenhof“, jetzt abstattete, im Mittelpunkt der Gespräche. Kurdirektor Heinz-Hermann Blome und der Leitende Arzt Christian Hinz verwiesen mit Stolz, wie sie betonten, auf die herausragende Stellung ihrer Klinik.

16.10.2010 | Pyrmonter Nachrichten / UK
Wie Niedersachsens Integrationsministerin versucht, sich ein Bild von der Realität zu machen
Bad Pyrmont. Für Elisabeth Krause ist Integration nicht nur ein Wort. „Bei uns wird Integration gelebt“, versichert die Leiterin der Pyrmonter Paritäten und verwies auf Mitarbeiter der unterschiedlichsten Nationalitäten: Griechen, Türken, Engländer, Russen, Ukrainer und nicht zuletzt Deutsche. Nicht Mitarbeiter wie sie sind es, die die aktuelle Diskussion über Integration und eine angebliche Überfremdung Deutschlands meint. Es sind jene, die sich der Gesellschaft verweigern oder ihr orientierungslos gegenüberstehen und die es notwendig machen, dass die Niedersächsische Landesregierung mit Aygül Özkan eine Ministerin hat, die nicht nur für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zuständig ist, sondern auch für Integration.